Archiv der Kategorie 'Fotorecht'

DJV-Online-Seminare für freie Journalisten im Juni/Juli

Donnerstag, den 17. Juni 2010

Die Online-Seminare für freie Journalisten werden fortgesetzt. Hier die nächsten Termine:
Soziale Sicherheit, Versicherungen: Aktuelles zu Künstlersozialkasse, gesetzlicher und privater Krankenversicherung, Krankengeld, Berufsunfähigkeit, freiwillige Arbeitslosenversicherung, Vermögensschadenhaftpflicht, mit DJV-Versicherungsmakler Helge Kühl, 23.6., 14-15.30 Uhr (nur für DJV-Mitglieder)
Existenzgründung als freie/r Journalist/in: Aktuelle Lage im Berufsfeld, Chancen, Geschäftsmodelle, Künstlersozialkasse/Sozialversicherung, Versicherungen, Steuern, Urheberrecht, 29.6., 11-13 Uhr (auch für Noch-nicht-Mitglieder)
Neue berufliche […]

Fotografen haben Namen: DER FILM / WELT-KOMPAKT-Fotochef Runne: “Es ist selbstverständlich, dass an einem Foto der Fotograf dran steht. Denn dieser Mensch hat das Bild gemacht, und dem gebührt die Ehre und der Dank.”

Freitag, den 9. Oktober 2009

Die Zeitung WELT KOMPAKT wurde am 6. Oktober 2009 für die fast durchgehende Nennung der Fotografennamen bei ihren Fotoveröffentlichungen vom DJV ausgezeichnet. DJV-Vorsitzender Michael Konken übergab der Redaktion an diesem Tag die Urkunde in den Redaktionsräumen der Zeitung.
WELT-KOMPAKT-Fotochef Stefan A. Runne: “Es ist selbstverständlich, dass an einem Foto der Fotograf dran steht. Denn dieser Mensch […]

Ballspieler-Urteil jetzt online

Mittwoch, den 22. August 2007

Über allgemein bekannte Fußballspieler wie beispielsweise Oliver Kahn darf nicht durch Fotoveröffentlichungen berichtet werden, wenn sie sich im Urlaub befinden und die Berichterstattung nach Meinung von Richtern “ohne gesellschaftliche Relevanz” ist.
Das gilt beispielsweise auch dann, wenn ein solcher Urlaub mit einer Freundin nur kurz nach dem gemeinsamen Familienurlaub stattfindet, und zwar selbst dann nicht, wenn […]

Kannibalen-Foto rechtswidrig, aber kein Geld zu zahlen

Dienstag, den 21. August 2007

Wer unter dem dringenden Tatverdacht steht, einen anderen Menschen getötet und dessen Körperteile anschließend verzehrt zu haben, darf gleichwohl nicht mit großem, reißerisch wirkendem Foto und einer Textunterschrift als “Kannibale” dargestellt werden. Vielmehr kann er sogar vor die Zivilgerichte ziehen und die Veröffentlichung seines Fotos als Verletzung seines Persönlichkeitsrechts, das auch bei akutem Kannibalismusverdacht keine […]